8. Nationaler in Schwarzenberg, Luzern

Regnerischer kann man sich einen Sonntag gar nicht vorstellen!

Seit Augenaufschlag morgens um halb acht bis zu meinem Lauf nachmittags um drei Uhr fiel durchgehend Wasser vom Himmel. Entsprechend matschig und dreckig sahen die Wege im Wald an diesem nationalen Lauf in der Nähe vom Pilatus im Kanton Luzern aus (siehe auch Bild). Bereits am Start war man von oben bis unten nass und die Schuhe nahmen langsam aber sicher die Farbe des Erdbodens an. Der Lauf selbst war nicht nur aufgrund der Wetterbedingungen anspruchsvoll. Auch die Bahnlegung erwies sich als ausgeklügelt und interessant. Fast zu jedem Posten war exaktes Kompasslaufen gefragt. Die Steigung verteilte sich relativ ausgewogen über den ganzen Lauf und der Wald bot lichte, gut belaufbare Stellen, sowie Dickicht mit Brombeeren oder Heidelbeerbüschen. Eine gute Routenwahl zahlte sich also aus. Trotz des schlechten Wetters nahmen immerhin 32 Mitglieder der OLG Stäfa an diesem Mitteldistanz-Wettkampf teil. Der eine oder andere wird sich wohl morgens im Bett lieber noch mal umgedreht haben.

Die Stäfner erzielten in Schwarzenberg gute Resultate. Die coronabedingte Wettkampfpause im letzten halben Jahr scheint sich nicht negativ ausgewirkt zu haben. Nils Talbot (3. Rang, H12), Urs Märk (1. Rang, HAK), Barbara Köhle (2. Rang, DAL) und Eri Huggeler (2. Rang, D75) sicherten sich einen Podestplatz. Bravo!

Folgende Stäfner erreichten immerhin ein hervorragendes Top-Ten-Resultat: Rémi Geiges (9. Rang, H10), Stefan Zölly (7. Rang, H14), Rico Pünter (9. Rang, H16), Seline Sannwald (4. Rang, D16), Kristine Tiemann (8. Rang, DB) und Mathilde Geiges (7.Rang, D40).

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